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Vor fünfzig Jahren – am 29. Mai 1953 – gelang endlich die Erstbesteigung des Mount Everest. Als der Neuseeländer Sir Edmund Hillary und Tenzing Norgay Sherpa aus Nepal auf dem Gipfel standen, war dies die Krönung jahrzehntelanger Bemühungen von Erkundungsmissionen und Versuchen, den Gipfel zu bezwingen. Ein Wendepunkt in der Geschichte des Bergsteigens.
Aber nicht nur das Bergsteigen wurde durch diese Geschehnisse verändert. Das Volk der Sherpa und ihre Heimatregion im Himalaya, das Solu Khumbu, standen plötzlich im Zentrum der Weltöffentlichkeit: Auch ihre Welt veränderte sich für immer.
Mit dem Zustrom von Kletterexpeditionen und Trekkern in den Himalaya waren Umbrüche unvermeidlich – sowohl positive als auch negative. Es ist größtenteils der Vision und dem Einsatz eines Mannes, Sir Edmund Hillary, zu verdanken, dass so viele positive Veränderungen möglich wurden – in der Gesundheitsfürsorge und im Schulwesen, im Umwelt- und Naturschutz.
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