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Volksschule Chön Zom
Chön Zom liegt auf 4.400 m im Rombuk-Tal am Fuße des
Mt. Everest und ist für 140 Kinder
aus drei Dörfern konzipiert. Seit 1999 werden rd. 120
Kinder von 3 tibetischen Lehrern unterrichtet. Durch die Bereitstellung
von Schlafräumen können auch
Nomadenkinder aus der Umgebung am Unterricht teilnehmen.
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| Volksschule Pema Chöding
Das Dorf liegt in Zentraltibet,
auf einer Anhöhe gegenüber dem 8000er Shisha Pengma. Die
Schule im nächstgelegenen Ort Shapka ist für die ca. 50
Kinder des Dorfes zu weit entfernt und daher baten die Eltern
um Einrichtung einer Schule, um zumindest die Grundkenntnisse in
Lesen und Schreiben zu vermitteln. Mit Unterstützung Öko
Himals wurde ein bestehender Raum adaptiert und mit Möbeln
und Unterrichtsmaterial ausgestattet. Auch das Lehrergehalt wurde
finanziert.
  
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Volksschule Shurtso
Der kleine Ort Shurtso liegt auf 4.500 m am Arniko-Highway, auf der
Straße von Kathmandu nach Lhasa. Die Schulgebäude wurden
in traditioneller Bauweise errichtet, das heißt mit einem
großen, ummauerten Hof und umfassen auch eine "Mensa"
und Wohnräume für die 3 Lehrer. Ein Brunnen in der Mitte
des Hofes versorgt die Schule mit Wasser. Derzeit besuchen ca. 50
Kinder die ersten drei Klassen der Volksschule, geplant sind
weitere 50 Schüler. Zur Zeit fehlt noch die Einrichtung und
die Schafe, die erst angekauft werden müssen. Die Schule versorgt
eine ganze Reihe von Dörfern in der Mitte eines weitläufigen
Nomaden- Weidegebietes und bietet einen phantastischen Blick
auf Cho Oyu und Everest.
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Volksschule Sangsang
In Sangsang besteht eine große, sechsklassige
Schule für über 400 Kinder mit angeschlossenem
Internat, in dem fast 200 Schüler, großteils aus Nomadenfamilien,
wohnen. Um die Versorgung der Schüler und Lehrer zu verbessern,
plant Öko Himal eine Elektrifizierung
der Küche und Lehrerräume und den Ankauf
von Betten und Matrazen. Als Gegenleistung soll die Schule
ein Umweltprogramm im Ort durchführen, um die Bevölkerung
über die unhaltbare Müllsituation aufzuklären. Eine
Müllsammelaktion und Maßnahmen
zur richtigen Müllentsorgung wurden im Sommer 2002 erfolgreich
durchgeführt.
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Volksschule Tsombuk-
Bilderbuch
vom Schulbau
Das Dorf Tzombuk liegt auf 4.750 m im Süden der tibetischen
Hochebene, am Fusse des Mt. Everest.
Keines der ca. 100 Kinder des Dorfes
konnten eine Schule besuchen, da die nächstgelegene Schule
in Chön Zom vier Stunden Fußmarsch entfernt ist. Da die
Kinder bei der Viehzucht und im Haushalt mithelfen müssen, kam
auch die Ganztagesschule in Pasum für die Familien nicht in
Frage. Eine dauerhafte Schule im Dorf ermöglicht die Alphabetisierung der lokalen Bevölkerung in
der tibetischen Sprache und den Kindern eine
bessere Zukunft.
Im Frühjahr 2002 wurde mit dem Bau einer Schule begonnen, die
über zwei
Klassenzimmer für 50 - 60 Schüler und zwei Wohnräume
für die Lehrer verfügt. Fertigstellung und Inbetriebnahme der Schule
erfolgte im Herbst 2002. Die Dorfgemeinde kommt für das Gehalt der Lehrer
auf, die notwendige Einrichtung bzw. Unterrichtsmaterial muss noch
besorgt werden.
Helga
Hengge, die erste deutsche Frau, die vom Gipfel des Mt.
Everest zurückkehrte, sponsert diese Schule mit Erlösen
ihrer Vorträge und Fotoausstellungen, die sie gemeinsam mit
Tom Wool zusammenstellte.
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